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Nordgriechenland 2014 Teil 2


23.05.2014


Endlich Ruhetag! Auf dem Camping Kalamitsi konnten die Teilnehmer am Sandstand mit dem türkisfarbigen Wasser in der kleinen Felsbucht entspannen ….



24.05.2014


  … und schon ging es wieder weiter … das morgendliche Ritual des Briefings um 8:30 Uhr: Hier wurde an jedem Reisetag genau anhand der exakten Reiseunterlagen der Tag im Detail nochmals besprochen.

Zunächst ging es nach Arnaia im Inland der Halbinsel Chalkidiki, um die historische Innenstadt zu besichtigen. Auch hier wurden die Sehenswürdigkeiten während der Führung durch eine fachkundige ortsansässige Historikerin erläutert.



Danach ging es zur ca. 30 km entfernten Platanorema Farm, dem Übernachtungsplatz für diesen Tag.



Bevor es aber soweit war, durften die Teilnehmer in Workshops die Geheimnisse des traditionellen Pitabackens im Holzofen und der Herstellung des Schnaps auf der Farm erlernen …. Und natürlich auch verkosten!



  Der Chef des Hauses in seinem "Element" beim Erklären seiner Produkte ...
... bevor es dann ein Abendessen mit traditioneller Musik gab, wo sogar das Tanzbein geschwungen wurde.



25.05.2014


  Bevor es am nächsten Morgen weiter ging, konnten alle Teilnehmer zum Frühstück auf der Farm noch den hausgemachten Joghurt mit Honig probieren.

Anschließend ging es eine längere Strecke zum nächsten Campingplatz in den Süden von Neos Panteleimonas, am Fuße des Olymps. Die Fahrt war wegen der guten Autobahn kein Problem. Am Campingplatz direkt am Meer wartete ein kleines Abenteuer, da der Platz aufgrund des Baumbestandes erst noch mit der Motorsäge für die 10 Wohnmobile „hergerichtet“ werden musste.

Zum Abendessen gab es Fisch direkt vom Grill und reichlich Meeresfrüchte. Die Region ist für gute Fischgerichte bekannt.



26.05.2014


Und wieder hatten die Wohnmobile eine Pause – diesmal sogar für zwei Tage. Zunächst ging es am ersten Tag vom Campingplatz mit dem Bus zu einem herrlich gelegenerem Weingut in der Nähe des Bergdorfes Rapsani …



27.05.2014


Am zweiten Tag ging es vom Campingplatz aus mit dem Bus zu der 30 km entfernten, archäologischen Ausgrabungsstätte von Dion am Fuße des Olymps. Mit der Führerin „Maria“ wurde diese antike heilige Stadt der Makedonier nicht nur „besichtigt“ Die Teilnehmer wurden auch durch einen sehr kompetenten und kurzweilige „Crashkurs“ in perfektem Deutsch in die antike Geschichte Griechenlands eingeführt. Im weiteren Verlauf der Reise werden wir Marie nochmals „begegnen“ …



Danach ging es nach Platamonas in die Taverne Alisahni, um sich nochmals richtig mit den Spezialitäten aus dem Meer verwöhnen zu lassen. Anschließen bestand die Möglichkeit zum Einkaufen, bevor es dann mit dem Bus wieder zum Campingplatz, direkt am Meer und damit zum Baden, ging.



28.05.2014


Am Morgen konnten alle nochmals das Meer genießen. Erst um 10 Uhr war die Abfahrt nach Ampelekia, einem traditionellen Dorf, in dem die erste kommerzielle Genossenschaft 1778 gegründet wurde.



Die Fahrt führt über Larissa und Trikala 114 km auf den Campingplatz Vrachos am Fuße der weltbekannten Meteora Klöster. Dort gab es einen Grillabend mit traditioneller Musik und Tänzen vor einer beeindruckenden Kulisse ….



29.05.2014


Am nächsten Tag stand pünktlich um 9 Uhr der bestellte Bus auf dem Campingplatz. Am heutigen Tag standen die Meteoraklöster sowie die beeindruckende Bergkulisse auf dem Programm.



  Und wieder stand uns Maria, als kompetente Fachfrau mit perfektem Deutsch zur Verfügung, die uns auch Dinge zeigte, die ein „Normal-Tourist“ bei der Klösterbesichtigung nicht oder nicht so sehen würde.

30.05.2014


Wir fahren über Paramythia nach Parga, auf einen Campingplatz am Meer. Diesmal legen wir einen Zwischenstopp in Glyki am sagenumwobenen Fluß Acheron zum Mittagessen ein. Zuvor gab es eine kleine Wanderung in die steile Schlucht des Flusses. Ein ortsansässiger Lehrer erklärte dabei nicht nur den Mythos des Flusses, sondern auch die einzigartige Natur, in der sogar noch ein Geyer-Paar leben soll ….



31.05.2014


Wir nähern uns dem Ende der organisierten Wohnmobiltour und genießen auf der Fahrt von Parga zum Campingplatz Kalami Beach (7 km vor Igoumenitsa) das Mysterium des ionischen Meeres auf der wunderschöne Strecke über Sivota, mit vielen schönen Stellen zum Parken.



01.06.2014


Bevor es am nächsten Tag um 24 Uhr wieder zurück auf die Fähre von Igoumenitsa nach Ancona geht, können alle nochmals fast zwei Tage ausspannen und ausgiebig die Sonne, das Meer und den wunderschönen Campingplatz genießen.



  Am Abend gibt es in der Taverne des Campingplatzes ein letztes, griechisches Abschiedsessen.

  Die Chefin des Campingplatzes Kalami Beach

  Eine griechische Geburtstagstorte für eine Reiseteilnehmerin … auch das war nicht „geplant“ aber machte die Reise so sympathisch.

Es geht „dem Ende“ entgegen: Aufbruch zum 7 km entfernten Fährhafen Igoumenitsa im Konvoi … Der Seniorchef des Campings (links im Bild) lässt es sich nicht nehmen und verabschieden uns persönlich …